Judomaus


Judo eine Sportart für alle. Als ganzheitliche Förderung ist Judo besonders geeignet für Menschen mit Behinderung.

Es ist eine separate Sparte im DJB und nennt sich G-Judo.

Vom Deutschen Judo Bund gibt es bereits sehr gut ausgearbeitete Programme und eine spezielle Prüfungsordnung. Diese differenziert in stehend und liegend. Sie ist somit auch für Rollstuhlfahrer geeignet.

Auch Wettkämpfe werden angeboten. Im Bereich der Sehgeschädigten sind bei den letzten Paralympischen Spielen 2 Goldmedaillen erkämpft worden.

Da das Judo von Prof. Jigoro Kano, einem Pädagogen, entwickelt wurde, vereint es die Förderung von körperlichen, geistigen und sozialen Fähigkeiten.

Unter anderem:

  • Körperwahrnehmung

  • Kondition, Ausdauer, Beweglichkeit

  • Gleichgewicht

  • Reaktionsvermögen

  • Konzentration

  • Entspannung

  • Feinmotorik

  • Atmung

  • soziales Verhalten

  • Integration

  • Persönlichkeitsentwicklung

  • Angst und Aggressionsabbau

  • Selbstbewusstsein

  • Achtung vor dem Anderen

Beim Erlernen der Techniken werden Bewegungen und Körperteile einem Begriff zugeordnet und gezielt trainiert. Man arbeitet mit dem ganzen Körper, konzentriert sich jedoch auf ein Körperteil - also steht der Name der Technik immer im Zusammenhang mit einer Bewegung.

zum Beispiel: De Ashi Barai, Ashi = Fuß, Barai = fegen.

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